Jörg Kachelmann: Schlammschlacht um Privatleben des Moderators soll im Fernsehen fortgeführt werden

Es scheint, als könnte der Moderator Jörg Kachelmann selbst nach dem Ende des Vergewaltigungsprozesses nicht zur Ruhe kommen. Obwohl der Schweizer von allen Vorwürfen freigesprochen wurde, könnte die Schlammschlacht rund um sein Privatleben wieder aufgewärmt werden. Denn die Geschichte von Kachelmanns vermeintlichem Opfer, Claudia D., soll verfilmt werden.

In der Berliner Zeitung heißt es, dass die Produktionsfirma „Story House Productions“ eine Verfilmung der Geschichte von Claudia D. plant. In einem Interview sagte der Geschäftsführer der Produktionsfirma, Henning Marten: „Es geht darum, wie die Gesellschaft im 21. Jahrhundert mit Vergewaltigungsvorwürfen umgeht. Für mich ist sie ein Opfer, weil sie unterschätzt hat, in welche Grabenkämpfe sie sich begibt, wenn sie zu Gericht und in die Öffentlichkeit geht.“

Allerdings soll es bei der Produktion nicht um die Frage gehen, ob Jörg Kachelmann tatsächlich der Vergewaltigung schuldig ist. Vielmehr wolle man aufzeigen, wie ein solcher Prozess die Leben beider Beteiligten zerstören kann. Das Projekt könnte schon bald im Fernsehen ausgestrahlt werden. Denn neben einer Produktionsfirma hat sich auch ein Sender gefunden, der den fertigen Film ausstrahlen möchte.

Zur Verwunderung vieler soll auch der ehemalige Angeklagte Kachelmann bei der Entstehung des Films miteinbezogen werden. So soll der Moderator und Journalist das fertige Drehbuch zugeschickt bekommen, damit er seine eigene Sicht der Dinge in das Projekt einbringen kann.

Wir bezweifeln aber, dass dieser erfreut darüber sein wird, dass sein Fall erneut in der Öffentlichkeit breitgetreten wird! Hier ist mit Sicherheit das letzte Wort noch nicht gesprochen…

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30.10.2011 10:53 | In den Medien

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